Frankfurt

Wir haben die Bilder aus Frankfurt und morgen gibt es auch den pasenden Bericht.

The harder the work the cuter they are

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Zum Wochenende

Ein Tip zum Wochenende muss ja die Frankfurter Tattoo Convention sein. 2012 geht die größte europäische Convention bereits in ihr 20. Jahr. Ja, man wird halt älter. Und darum sind wir auch da und ab Montag gibt es dann hoffentlich einen schönen Artikel.

Und wenn wir schon dabei sind, am nächsten Wochenende läßt sich der Osterhase auf der Hamburger Tattoo Convention was auf die Löffel stechen. Besonders interessant, da die Hamburger Veranstaltung von Endless Pain nur alle zwie Jahre stattfindet.

Alle zwei Jahre wieder: die Hamburger Tattoo Convention

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Zulu Tattoo

Wie es manchmal so geht, da sucht man nach einem Tattoo, nämlich dem Oberarm von Nick Stern, einen britischen Fotografen, der sich ein Nikon-Tattoo hat machen lassen, und findet die Website von Zulu Tattoo aus Los Angeles. Und die mchte man doch gliech mal empfehlen, weil sie ausgespochen gelungen ist.

Und ein Video gibt es auch noch dazu:

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Ohne Schmerzen?

Ärzte und Tätowierer haben ein gemeinsames Problem: ihre Kunden haben Angst vor der Nadel. Nun hat sich ein britischer Erfinder der Sache angenommen, um zumindest bei den Herren (und Frauen) Doktoren Schmerz und Angst zu mindern.

Oliver Blackwell hat, wie die BBC berichtet, eine Spritze erfunden, bei der vor der eigentlichen Injektion eine kleine Nadel eine winzige Menge Betäubungsmittel in die Haut spritzt und so den Schmerz, wenn denn dann die richtige Nadel trifft, mindert. Vielleicht wäre dies ja eine Möglichkeit für den Bau einer Tattoomaschine für Sensibelchen

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TOTALSTE VERMEESUNG: TOTALSTE APPROPRIATION

 

ab| 23.03.2012

Ort | xhibit, Ausstellungsräume der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, 1. Stock

Vermittlungsprogramm zur Ausstellung
JONATHAN MEESE. TOTALSTE GRAPHIK

Fr, 30.03.2012, 16.00 h
TOTALSTE APPROPRIATION
Über Hegemonie, Subversion und die Kunst des Handelns. Eine performative mixed-media Auseinandersetzung, mit Ulrike Davis-Sulikowski und Igor Eberhard.

Massenpsychologie. Blut. Fleisch.

JONATHAN MEESE. TOTALSTE GRAPHIK
Eröffnung | 15.03.2012, 18.00 h
Ausstellungsdauer | 16.03.2012 – 27.05.2012
Ort | xhibit, Ausstellungsräume der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, 1. Stock

Geöffnet von Di–So 10.00–18.00 h, Eintritt frei
Sonderöffnungszeiten:
09.04.2012 (Ostermontag)
01.05.2012 (Staatsfeiertag)

Weitere Infos:

http://www.akbild.ac.at/Portal/akademie/aktuelles/veranstaltungen/ausstellungen/akbild_event.2012-02-20.0761103156

http://www.akbild.ac.at/Portal/akademie/aktuelles/veranstaltungen/vortrage/akbild_event.2012-02-20.0947779759

 

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Wenn man sich für das Tattoo schämt…

So geht es auf jedem Fall dem Autoren Alf Frommer von der Suedeutschen Zeitung, der es aber immerhin geschafft hat, einen ausgesprochen putzigen Artikel darüber zu schreiben, warum es nicht cooler ist, seine Wäsche mit einem Drachen am Hals zu bügeln:

Wer nichts wird, wird tätowiert
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Wenn sonst nix geht, mit Tattoo geht´s

Parfüms zu verkaufen muss ein Traum sein, Flüssigkeitsmengen in homoepatischen Dosen zu Preisen wie nach der Hyperinflation. Da sind Gewinnspannen drin, die sonst nur von Tintenpatronenherstellern und Bubble-Tea-Verkäufern erreicht werden.

Da möchte natürlich Jeanshersteller Diesel nicht fehlen und brachte vor einem Jahr seinen Geruch “Only the Brave” auf den Markt. Seit Montag läuft nun die Kampagne für den Nachfolger “Only the Brave Tattoo”, ein Parfüm, dass – laut produzierender Werbeagentur – die Werte: Rebellion, Mut, Selbstbehauptung Vermitteln soll.

Werte die es heute im Westen höchtens noch bei der Occupy-Bewegung gibt, die aber sicherlich nicht zur Zielgruppe gehört. Immerhin gibt es einen netten Spot(t):

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Schöne neue Nokiawelt

Also Nokia ist ja ursprünglich ein Produzent von Gummistiefeln, der dann später auf Mobiltelefone umgeschult hat, um dann seine Weltmarktführung durch Dummheit und Arroganz peinlich zu verspielen. Doch Nokia hat jetzt ein Patent angemeldet, dass den Hersteller mit Sicherheit wieder an die Spitze der Handycharts bringen wird: bei Anruf vibrierende Tattoos.

Und das geht so: die Tattoos müssen mit einer ferro- oder paramagnetischen Tinte in die Haut gebracht werden und wenn dann das Handy klingelt, würde ein Magnetfeld das Tattoo zum vibrieren bringen.

Das klingt für mich nach einer wirklich fantastischen Lösung, Wischtelefone, die die Haut zum swingen bringen, da würden Scherzanrufe viel mehr Spaß machen.

Eine Lösung für Nerds, die nicht bis zur Markteinführung durch Nokia warten wollen.

 

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Tod in Bagdad

Der ein oder andere aufmerksame Leser der Tagespresse wird in den letzten Tagen sicherlich über die Mordserie an sogenannten Emos im Irak gelesen haben. Mindestens 14 Jugendliche sind in den letzten Tagen ermordet worden, weil sie aus Sicht der religiösen Fanatiker die falsche Frisur geschnitten, die falsche Mode getragen oder die falsche Musik gehört haben. Andere Quellen sprechen von über 100 Opfern. Allein in Bagdad. Täter wurden nicht gefasst. Man kann froh sein, in Europa zu leben.

Letztes Jahr waren es übrigens Homosexuelle die von den Todesschwadronen gejagt wurden. Am Ende wurden 700 Menschen ermordet.

Natürlich gehen nicht irgendwelche Psychopathen einfach so los und bringen Leute um, nein, es geht im Irak um die Macht. Religiöse Gruppen versuchen mit den Mitteln des Terrors ihre Vorstellungen vom Leben durchzusetzen und – noch wichtiger – die eigenen Leute an die Fleischtöpfe zu bringen. Und so wurde der Mob von den Medien und aus den Moscheen aufgestachelt, andere Menschen zu erschlagen.

Unterstützt wurde/wird diese Mordkampagne vom irakischen Innenministerium, das in einem Text auf seiner Webseite davon spricht, die „Teufelsverehrer zu eliminieren“.  Dieser Text wurde inzwischen entfernt.

Was in den Medien nicht explizit erwähnt wurde, ist nun die Tatsache, dass die muslimischen Todesschwadrone auch Menschen mit Tätowierungen bedrohen, denn Tätowierungen sind -laut gängiger Interpretation der alten Texte – nicht erlaubt. Übrigens eine Vorstellung, die es auch im Christen- und Judentum gab/gibt.

Während wir uns in heiterer Diskussion über die zukünftigen Tattoomotive unterhalten, werden im Irak Menschen deswegen umgebracht. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Bundesrepublik Deutschland jährlich ca. 664 Millionen Euro an Entwicklungshilfe zahlt.

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Vortrag Pimp my body! Der Preis der Schönheit

Alle wollen schön sein. Doch kaum jemand schafft es. Botox, Bodybuilding, Tattoos und Diäten sind allgegenwärtig. Entkommen ist kaum möglich. Manche werden sogar krank davon, verstümmeln sich oder quälen sich ein Leben lang.Warum ist Schönheit seit so wichtig geworden? Was treibt uns an, unseren Körper immer mehr zu „pimpen“ oder zu optimieren? Was ist der Preis dafür?

Mo, 26.03.2012, 19.00-20.30, Volkshochschule Wiener Urania € 5,00

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